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Für den Erhalt der Innovationsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft ist ein effizientes Zusammenwirken aller Partner in der Wertschöpfungskette (Entwicklung, Produktion, Marketing usw.) essentiell. Gerade die Produktions- und Logistiksektoren in der mittelständischen Industrie Sachsens sind durch eine hohe Komplexität, spezifische Prozesse, hohe Dynamik und Wechselbeziehungen zwischen den am Wertschöpfungsprozess beteiligten Gruppen charakterisiert. Die Innovationstätigkeit vieler KMU in Sachsen ist nach wie vor durch folgende Probleme gekennzeichnet:
Im InnoLab-Pro-Verbundprojekt wird ein INNOVATIONSLABOR in Form einer Entwicklungs- und Reflexionsplattform für Logistik und Arbeit im Produktionsbereich entwickelt und etabliert. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen sich auf dieser Plattform austauschen, gemeinsam Ideen hervorbringen und anwendungsspezifische Lösungen entwickeln. Durch die Plattform soll eine nachhaltig anwendbare Methodologie zur Entstehung von Prozessinnovationen geschaffen werden.
Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BmVBS) innerhalb des Rahmenkonzeptes "Wirtschaft trifft Wissenschaft" gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Jülich (PTJ) des BmVBS betreut. Das Projekt wird vom 01.07.2008 bis zum 30.09.2010 gefördert, Förderkennzeichen 03WWSN054. |
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